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Wetter in Rom

Der Frühling in Rom ist geprägt von wechselhaftem Wetter mit Sonne, Regen und gelegentlichen Schauern. Die Temperaturen steigen langsam an und die Tage werden länger und sonniger. Im März liegen die durchschnittlichen Temperaturen bei etwa 15 Grad Celsius, im April bei etwa 20 Grad und im Mai bei etwa 25 Grad. Auch in den Nächten wird es wärmer und es gibt kaum noch Frost. Der Frühling ist auch die Zeit, in der die ersten Blumen und Bäume blühen und die Stadt in ein farbenfrohes Blütenmeer verwandelt wird. Es ist empfelenswert im Frühling nach Rom zu fahren, denn das Wetter ist nicht zu warm und nicht zu kalt und man kann perfekt das Forum Romanum oder das Kolosseum.

Der Sommer in Rom ist von warmen Temperaturen und viel Sonnenschein geprägt. Die durchschnittlichen Temperaturen liegen im Juni bei etwa 30 Grad Celsius, im Juli bei etwa 35 Grad und im August bei etwa 33 Grad. In den Nächten wird es angenehm warm . Der Sommer ist auch die Zeit, in der die Stadt zum Leben erwacht und viele Feste und Veranstaltungen stattfinden. Es ist wichtig genug Sonnencreme oder ähnliches dabei zu haben, denn die UV-Strahlung ist sehr extrem. Trotzdem ist es schön die Stadt im Sommer zu besuchen, da man da die Stadt in voller Schönheit zu gesicht bekommt.

Im Herbst von Rom gibt es meistens milde Temperaturen und viele Niederschläge. Die durchschnittlichen Temperaturen liegen im September bei etwa 25 Grad Celsius, im Oktober bei etwa 20 Grad und im November bei etwa 15 Grad. In den Nächten wird es wieder kälter. Der Herbst ist auch die Zeit, in der die Blätter an den Bäumen langsam verfärben und die Stadt in ein buntes Farbenmeer verwandelt wird. Der Herbst ist eine wunderbare Jahreszeit, um Rom zu besuchen und die Stadt in ihrer vollen Herbstpracht zu genießen.

Der Winter ist dem Herbst mit dem Niederschlag ähnlich. Die Temperaturen gehen noch einmal herunter. Die durchschnittlichen Temperaturen liegen im Dezember bei etwa 10 Grad Celsius, im Januar bei etwa 8 Grad und im Februar bei etwa 10 Grad. In den Nächten wird es kühler und es kann Frost geben. Der Winter ist auch die Zeit, in der die Stadt von vielen Weihnachtsmärkten und festlicher Beleuchtung geprägt wird. Man kann Rom also auch in einer kälteren Jahreszeit super besuchen!

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Anreise nach Rom

Die Anreise nach Rom ist je nach individuellem Vorlieben und Bedarf unterschiedlich gestaltbar. Die Stadt ist gut an das nationale und internationale Flugnetz angeschlossen und verfügt über zwei Flughäfen: den Flughafen Fiumicino, der hauptsächlich von internationalen Flügen genutzt wird, und den Flughafen Ciampino, der hauptsächlich von Billigfluggesellschaften angeflogen wird. Von beiden Flughäfen aus gibt es zahlreiche Transportmöglichkeiten, um in die Stadt zu gelangen, darunter Taxis, Busse und Züge.

Wer mit dem Auto anreisen möchte, kann über die Autobahn A1 oder A12 anreisen. Es gibt auch eine Vielzahl von Mietwagenfirmen, die Autos zur Verfügung stellen. Es ist jedoch zu beachten, dass das Autofahren in Rom durch den hohen Verkehrsaufkommen und die enge Bebauung manchmal chaotisch sein kann.

Eine weitere Möglichkeit, nach Rom zu gelangen, ist die Anreise mit dem Zug. Die Stadt verfügt über mehrere Bahnhöfe, darunter den Hauptbahnhof Termini, der gut an das nationale und internationale Bahnnetz angeschlossen ist. Von dort aus gibt es zahlreiche Verbindungen in andere Städte Italiens und Europa.

Insgesamt bietet Rom zahlreiche Anreisemöglichkeiten, sodass jeder Besucher die für ihn am besten geeignete Wahl treffen kann sich das Kolosseum oder das Forum Romanum anzuschauen ;)Es empfiehlt sich jedoch, im Voraus zu planen und eventuelle Tickets oder Reservierungen rechtzeitig zu buchen, um unnötige Wartezeiten und Stress zu vermeiden.

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Zu Rom

Rom ist eine etwa 1.285 km² große Stadt mit Stand 2017 etwa 2,873 Millionen Einwohnern. Jetzt gerade ist Virginia Raggi Bürgermeisterin. Rom ist eine sehr antike Stadt wo man an jeder Ecke etwas altes aus der Vergangenheit findet. Ein par Gebäude sind so alt, dass mann sie sich umbedingt anschauen sollte! Z.b. das Kolosseum, das Forum Romanum, das Pantheon, Die Spanische Treppe, der Trevi Brunnen ,der Vatikan. Das waren zwar noch lange nicht alle, aber die übersieht man bei einer Romtour auf keinen Fall! Die Anreise ist auch manchmal etwas umständlich, aber man schafft es !

Aufenthalt

Wer sich Rom anschauen möchte kommt am besten 4-5 Tage nach Rom. Wie man nach Rom kommt erkläre ich in einem anderen Artikel. In den Tagen hat man die Möglichkeit die wichtigsten und interessantesten Sehenwürdigskeiten anzuschauen. Wenn man länger da ist, hält man sich immer länger in den Hotels auf, die nicht so gut für längere Aufenthalte geeignet sind, da sie nur kleine Fenster haben und die meisten mitten im Lärm der Stadt liegen.

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Vatikan

Algemein

Auf dem Vatikan von Rom sitzt der Papst von allen Katolischen Kirchen auf der Welt. Man kann das Vatikanische Museum mit der Sixtinischen Kapelle auch super mit einer Führung besuchen. Man kann zwar lange nicht alles anschauen, da der Vatikan rießig ist, aber ein bisschen kann man sich anschauen. Die langen Hallen und die Kunstwerke sind sehr beeindruckend. Die Decken sind bemahlt und an den Wänden hängen Teppiche aus dem alten Rom. e von nur 44 Hektar ist die Vatikanstadt das kleinste Land der Welt. Die Vatikanstadt gehörte 200 Jahre lang zu Rom, bevor sie schließlich 1929 die Unabhängigkeit erlangte und seitdem als absolute Monarchie mit dem Papst regiert wird. Der Vatikan ist das kleinste Land.

Der Petersdom gehört auch zum Vatikan und ist eins der meist besuchten sehenswürdigkeiten des Vatikans. Der Eintritt ist kostenfrei, bis auf die Kuppel. Der Eintritt zu der Kuppel kostet acht Euro und man muss 51 Stufen hoch laufen. Dass lohnt sich aber echt. Der Aussblick ist einfach unglaublich. Auch wenn man nicht zur Kuppel hoch geht, kann man den Petersdom genießen. Entweder man setzt sich auf den Vorplatz auf die Stufen und chillt und beobachtet die Leute oder man geht ohne Eintritt nur nach unten und bestaunt den 100 Meter langen mit Gold verzierten gang der zum Pult führt.

Dies ist eins deer berümtesten Kunstwerke im Vatikan Museum

Die Sixtinische Kapelle ist eine Kirche im Vatikan, in dem man nicht sprechen und keine Fotos machen darf. Michele angelo hieß dieser Künstler der die Decke kopfüber gemalt hat. Es dauerte 1475–1483 um Die Gemälde in der Sixtinischen Kapelle zu bauen.

Die dunklen Zeiten des Vatikan

Eines der bekanntesten Beispiele von den dunklen Seiten des Vatikans ist der Vatikanische Index, auch bekannt als der „Index librorum prohibitorum“, der von 1559 bis 1966 bestand. Dieser Index enthielt eine Liste von Büchern, die von der katholischen Kirche als „ketzerisch“ oder „immoral“ betrachtet wurden und daher verboten waren. Dazu gehörten Werke von Autoren wie Galileo Galilei und William Shakespeare.

Der Vatikan hat auch in der Vergangenheit Vorwürfe von Korruption und Missbrauch von Macht und Einfluss auf politische Entscheidungen auf nationaler und internationaler Ebene auf sich gezogen. Ein weiteres dunkles Kapitel in der Geschichte des Vatikans ist die Rolle, die er während des Holocaust spielte. Während des Zweiten Weltkriegs hat der Vatikan wenig getan, um die Judenverfolgung zu verhindern oder zu verurteilen.

In jüngerer Zeit hat der Vatikan auch mit Vorwürfen von sexuellem Missbrauch innerhalb der Kirche zu kämpfen. Es gibt Berichte über Priester, die Kinder missbraucht haben, und Vorwürfe, dass der Vatikan diese Fälle vertuscht hat, anstatt sie zu untersuchen und die Täter zur Rechenschaft zu ziehen.

Trotz dieser dunklen Seiten hat der Vatikan in der Vergangenheit auch viel Gutes bewirkt, insbesondere durch die Arbeit seiner Missionare in entlegenen Teilen der Welt und durch die Förderung von Bildung und Kunst. Es ist wichtig, diese dunklen Seiten der Vergangenheit anzuerkennen und sicherzustellen, dass sie sich nicht wiederholen, während wir gleichzeitig das Positive, das der Vatikan leistet, würdigen.

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Forum Romanum

Das Forum Romanum ist ein sehr großes Gebiet und liegt auf dem Hügel Palatin. Es war der Mittelpunkt des politischen, wirtschaftlichen, kulturellen und religiösen Lebens. Dort saßen auch die Kaiser und regierten. Casar wurde dort auch verbrannt und jedes Jahr schmeißen viele dort Münzen und Blumen drauf zum Zeichen des schätzen. Außerdem stehen hier noch viele weitere Denkmäler, über die man, wenn man sich zeit nimmt sehr viel lernen kann.

Gebaut wurde es im 6. Jahrhundert von Lucius Tarquinius Priscus. Wenn man es sich in einer Führung anschaut, macht man ambesten eine Führung mit dem Kolosseum zusammen.

Bei einer Führung kann läuft man noch höherr auf den Palatin Hügel drauf. Von dort hat man eine sehr schöne Aussicht auf das Kolosseum und ein bisschen von Rom. Wenn man Glück hat, findet man auch das ein oder andere Fotomotiv 😉

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Kolosseum

Amphitheatrum Novum oder Amphitheatrum Flavium

Das Kolosseum ist eins der beeindruckensten Bauwerke der alten Römer. Die Römer brauchten nur 8 Jahre (von 72 n Chr. bis 80 n Chr.) um dieses Gebäude zu bauen. Das Kolosseum hat platz für 50.000 Personen und 80 ein&ausgänge, wodurch das Kolosseum in 10 Minuten ganz leer geräumt werden kann.

Es kämpften Männer gegen Tiere wie zumbeispiel Löwen oder Bären. Der Kaiser und andere adelige Personen Saßen auf den ersten Rängen mit der besten Aussicht. Der Kaiser durfte am Ende bestimmen wer gewonnen hat, auch wen das Tier schon Tod war. Meist überließ er dies aber seinem Volk. Wenn das Volk bestimmte, dass er verloren hatte wurde er hingerichtet, wenn er aber gewonnen hatte durfte er gehen und wurde wenn es der Fall war verartztet. Dann ruhte er sich aus, bis er wieder kämpfen musste. Die Männer mussten 4 Jahre lang gegen Tiere kämpfen. Wenn sie das überlebten (was selten der Fall war), durften sie sich ewigen Reichtum versprechen. Früher bei den Römern war es aber nicht so wie heute, das man mitfiebert und auf alles ganz genau achtet. Früher war das Kämpfen eher so etwas wie Radio. Sie spielten Brettspiele nebenher oder aßen etwas und sprachen dabei über dies und dass.

Heutzutage kann man das, was die Römer früher bei den Kämpfen nicht gesehen haben sehen. Undzwar die Gänge und „Fahrstühle“ unter dem Boden. Man kann sogar extra Führungen buchen, wo man nur durch die unterirdischen gänge geführt wird.

Mann kann sich eine Fürung durch das Kolosseum kaufen (es gibt dort Führungen auch auf Deutsch.), und gleich noch beim Forum Romanum vorbeischauen. Die Führung durch das Kolosseum und das Forum Roman dauert ungefähr 5 Stunden. Das hört sich vielleicht viel an, ist aber eigentlich wenig um alles anzuschauen.


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Die Spanische Treppe

Die Spanische Treppe in Rom ist eines der berühmtesten Wahrzeichen der italienischen Hauptstadt und zieht jährlich Tausende von Touristen an. Sie befindet sich im Stadtteil Trevi und verbindet die Piazza di Spagna mit der Piazza Trinità dei Monti.

Die Spanische Treppe wurde im 18. Jahrhundert von dem Architekten Francesco de Sanctis entworfen und von 1723 bis 1725 von den Architekten Francesco und Alessandro Franchi gebaut. Sie besteht aus 138 Stufen und ist in zwei Abschnitte unterteilt, von denen der obere Teil breiter ist als der untere.

Die Spanische Treppe ist ein beliebter Treffpunkt für Touristen und Einheimische und bietet einen wunderschönen Ausblick auf Rom. Sie ist auch Schauplatz zahlreicher Veranstaltungen und Festivals, wie dem jährlichen „Festa della Birra“, bei dem Bier aus aller Welt angeboten wird.

Die Spanische Treppe ist auch berühmt für ihre Treppenhaus-Geschäfte, die Kunstwerke, Souvenirs und Kleidung verkaufen. Sie ist ein wichtiges symbolisches Element Roms und ein unverzichtbares Reiseziel für alle, die die italienische Hauptstadt besuchen.

Sehenswürdigkeiten, die man auch umbedingt noch besuchen sollte, sind z.B. der Trevi Brunnen, das Pantheon, das Kolosseum, der Vatikan und das Forum Romanum

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Trevi Brunnen

Der Trevi-Brunnen wurde im 18. Jahrhundert von dem Architekten Nicola Salvi entworfen und von 1732 bis 1762 von Giovanni Bruna und Domenico Fontana gebaut. Er ist 26 Meter hoch und 49 Meter breit und besteht aus einer großen Fontäne, die von zwei Pferden gezogen wird und von einer Statue des Meeresgottes Neptun gekrönt wird.

Es heißt, dass es Glück bringt, eine Münze in den Trevi-Brunnen zu werfen, besonders wenn man sie über die linke Schulter hinweg wirft. Touristen und Einheimische tun dies jeden Tag und tragen so dazu bei, das die Stadt im Jahr allein durch den Brunnen rund 1,4 Millionen Euro sammelt, welches sie dann zur restaurierung der alten Sehenswürdigkeiten nehmen, wie z.B. der Trevi Brunnen selbst, das Kolosseum, das Forum Romanum oder das Pantheon. Nur muss man sich wegen diesen ganzen Menschenmassen ein bisschen durch die Menschenmänge durchkämpfen, aber es lohnt sich!

Der Trevi-Brunnen in Rom bei Nacht ist ein atemberaubender Anblick, da er wunderschön bestrahlt wird. Die Beleuchtung des Brunnens bringt seine prächtige Architektur und die Kunstwerke, die ihn schmücken, perfekt zur Geltung.

Der Trevi-Brunnen ist berühmt für seine prächtige Architektur und die Kunstwerke, die ihn schmücken, deswegen ist er auch der Schauplatz zahlreicher Filmdrehs und wurde in Filmen wie „La Dolce Vita“ und „Three Coins in the Fountain“ verewigt.

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Pantheon

Das Pantheon in Rom ist ein beeindruckendes Bauwerk aus der römischen Antike, das heute als Kirche genutzt wird. Es wurde im Jahr 125 n. Chr. von Kaiser Hadrian erbaut und gilt als eines der best erhaltenen Bauwerke der römischen Antike.

Das Pantheon ist bekannt für seine architektonischen Merkmale, insbesondere für seine Kuppel, die durch ein rundes Loch, das sogenannte „Oculus“, belichtet wird. Die Kuppel hat einen Durchmesser von 43,3 Metern und ist damit eine der größten der Welt. Sie wird von 16 Pfeilern gestützt und ist aus Beton und Stein gemacht. Da es durch das Loch in der Kuppel herein regnet, sind überall am Boden verteilt, damit das Wasser ablaufen kann. Am 21 April (Roms Gründungstag) erstrahlt das Pantheon fast magisch, da die Sonne direkt über dem Loch in der Kuppel steht. Es sieht so aus, als ob die Sonne in die Kuppel gemalt wurde.

Das Pantheon war ursprünglich als Tempel für die römischen Götter gedacht, daher der Name „Pantheon“, der „Tempel aller Götter“ bedeutet. Es wurde jedoch im 7. Jahrhundert zu einer Kirche umgebaut und ist seitdem als solche genutzt. Es beherbergt auch die Gräber von berühmten Persönlichkeiten wie dem König von Italien Vittorio Emanuele II und dem Künstler Raphael.

Das Pantheon ist auch bekannt für seine Kunstwerke und Architektur, die als Meisterwerke der römischen Antike gelten. Es enthält auch eine Reihe von Marmorsäulen und -böden und prächtige Fresken an den Wänden. Es ist ein wichtiges Zeugnis der römischen Architektur und Kultur und ein beliebtes Ziel für Touristen, die Rom besuchen.