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Hamburg

Der Michel

Der Michel ist eine gotische Kirche in der Stadt Hamburg und eines der bekanntesten Wahrzeichen der Stadt. Die Kirche wurde im 14. Jahrhundert erbaut und ist nach dem Erzengel Michael benannt, dem Schutzpatron der Stadt. Der Michel ist 115 Meter hoch und bietet einen atemberaubenden Ausblick über die Stadt. Man kann von ihm die Elbphilharmonie bewundern oder das Millerntor Stadion.

Die Kirche ist berühmt für ihre Architektur und ihre historischen Kunstschätze. Der Michel ist eine der wenigen Kirchen in Hamburg, die den Zweiten Weltkrieg überlebt haben und noch immer im Originalzustand erhalten sind. In der Kirche befinden sich zahlreiche Kunstwerke, darunter Gemälde, Skulpturen und Glasfenster. Der Michel ist auch bekannt für seine Orgel, die als eine der größten und bedeutendsten Orgeln Europas gilt.

Der Michel ist nicht nur ein wichtiges religiöses Zentrum, sondern auch ein beliebtes Touristenziel. Die Kirche wird jährlich von Hunderttausenden von Besuchern besucht, die den Michel besichtigen und die Aussicht von der Spitze der Kirche genießen. Der Michel ist auch der Austragungsort für viele Konzerte und Veranstaltungen und ist somit ein wichtiger Teil der Hamburger Kulturlandschaft.

Insgesamt ist der Michel eine faszinierende Sehenswürdigkeit und ein wichtiger Teil der Geschichte und Kultur der Stadt Hamburg. Es lohnt sich, die Kirche zu besuchen und ihre Schönheit und ihre historischen Kunstschätze zu bewundern. Wen man nun schon in Hamburg ist, sollte man umbedingt noch einmal bei der Elbphilharmonie vorbeischauen!

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Hamburg

Elbphilharmonie

Die Elbphilharmonie ist ein modernes Konzerthaus in Hamburg und eines der bekanntesten Wahrzeichen der Stadt. Das Gebäude befindet sich an der Elbe und bietet Platz für bis zu 2.100 Zuschauer. Die Elbphilharmonie wurde von den Architekten Herzog & de Meuron entworfen und ist berühmt für ihre außergewöhnliche Architektur und ihre hervorragende Akustik.

Das Konzerthaus besteht aus zwei Teilen: dem „Konzertgebäude“ und dem „Glaspalast“. Das Konzertgebäude ist in Form einer Muschel geformt und beherbergt zwei Konzertsäle: den Großen Saal und den Kleinen Saal. Der Große Saal ist der größere der beiden und bietet Platz für bis zu 2.100 Zuschauer. Er ist berühmt für seine ausgezeichnete Akustik und hat schon viele renommierte Künstler beherbergt. Der Kleine Saal ist kleiner und bietet Platz für bis zu 550 Zuschauer.

Der Glaspalast ist ein gläsernes Gebäude, das sich auf der Spitze des Konzertgebäudes befindet und eine atemberaubende Aussicht auf die Stadt bietet. Im Glaspalast befinden sich Restaurants, Bars und ein Hotel.

Die Elbphilharmonie wurde im Jahr 2017 eröffnet und ist seitdem ein wichtiger Teil der Hamburger Kulturlandschaft. Das Konzerthaus beherbergt regelmäßig Konzerte und Veranstaltungen renommierter Künstler aus aller Welt und ist auch ein beliebtes Touristenziel. Die Elbphilharmonie ist ein Ort, an dem Kunst und Kultur zusammenkommen und eine einzigartige Atmosphäre schaffen.

Hamburg verbirgt aber auch noch andere wunderschöne Kunstwerke wie zum Beispiel den Michel oder das Miniatur Wunderland

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Hamburg

Hamburg

Hamburg ist die größte Stadt Norddeutschlands und liegt an der Mündung der Elbe in die Nordsee. Die Stadt wurde im 9. Jahrhundert gegründet und war einst ein wichtiges Handelszentrum der Hanse, einer mittelalterlichen Handelsorganisation, die sich aus Kaufleuten aus ganz Europa zusammensetzte. Sie hat Stand 2019 1,841 Millionen Einwohner, und eine Fläche von 755,2 km². Der jetzige Bürgermeiter ist Peter Tschentscher.

Im Laufe der Jahrhunderte hat Hamburg viele Veränderungen erlebt. Während des Zweiten Weltkriegs wurde die Stadt schwer bombardiert und viele Gebäude zerstört. Nach dem Krieg wurde Hamburg wieder aufgebaut und hat sich zu einer modernen Metropole entwickelt.

Heute ist Hamburg eine pulsierende Stadt mit vielen Sehenswürdigkeiten und Attraktionen. Die Stadt ist bekannt für ihren Michel der weit über die meisten Häuser herausragt. Die Elbphilharmonie ist ein weiteres Wahrzeichen der Stadt und eines der bekanntesten Konzerthäuser der Welt. Der Hamburger Hafen ist einer der größten Häfen Europas und ein wichtiger Wirtschaftsfaktor für die Stadt. Er wird auch im Miniatur Wunderland dargestellt. Das Wetter ist auch sehr wechselhaft, aber dazu in dem Hamburg Wetter Artikel mehr.

Hamburg hat auch eine reiche Kultur und eine lebhafte Kunstszene. Die Stadt beherbergt zahlreiche Museen, Theater und Konzerthallen. Auch das Nachtleben in Hamburg ist bekannt und die Stadt hat zahlreiche Bars, Clubs und Kneipen zu bieten.

Insgesamt hat Hamburg eine lange und interessante Geschichte und ist heute eine lebendige und vielfältige Stadt. Es lohnt sich, die Stadt zu besuchen und ihre reiche Vergangenheit und Kultur zu entdecken.

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Rom

Rom

Zu Rom

Rom ist eine etwa 1.285 km² große Stadt mit Stand 2017 etwa 2,873 Millionen Einwohnern. Jetzt gerade ist Virginia Raggi Bürgermeisterin. Rom ist eine sehr antike Stadt wo man an jeder Ecke etwas altes aus der Vergangenheit findet. Ein par Gebäude sind so alt, dass mann sie sich umbedingt anschauen sollte! Z.b. das Kolosseum, das Forum Romanum, das Pantheon, Die Spanische Treppe, der Trevi Brunnen ,der Vatikan. Das waren zwar noch lange nicht alle, aber die übersieht man bei einer Romtour auf keinen Fall! Die Anreise ist auch manchmal etwas umständlich, aber man schafft es !

Aufenthalt

Wer sich Rom anschauen möchte kommt am besten 4-5 Tage nach Rom. Wie man nach Rom kommt erkläre ich in einem anderen Artikel. In den Tagen hat man die Möglichkeit die wichtigsten und interessantesten Sehenwürdigskeiten anzuschauen. Wenn man länger da ist, hält man sich immer länger in den Hotels auf, die nicht so gut für längere Aufenthalte geeignet sind, da sie nur kleine Fenster haben und die meisten mitten im Lärm der Stadt liegen.

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Rom

Vatikan

Algemein

Auf dem Vatikan von Rom sitzt der Papst von allen Katolischen Kirchen auf der Welt. Man kann das Vatikanische Museum mit der Sixtinischen Kapelle auch super mit einer Führung besuchen. Man kann zwar lange nicht alles anschauen, da der Vatikan rießig ist, aber ein bisschen kann man sich anschauen. Die langen Hallen und die Kunstwerke sind sehr beeindruckend. Die Decken sind bemahlt und an den Wänden hängen Teppiche aus dem alten Rom. e von nur 44 Hektar ist die Vatikanstadt das kleinste Land der Welt. Die Vatikanstadt gehörte 200 Jahre lang zu Rom, bevor sie schließlich 1929 die Unabhängigkeit erlangte und seitdem als absolute Monarchie mit dem Papst regiert wird. Der Vatikan ist das kleinste Land.

Der Petersdom gehört auch zum Vatikan und ist eins der meist besuchten sehenswürdigkeiten des Vatikans. Der Eintritt ist kostenfrei, bis auf die Kuppel. Der Eintritt zu der Kuppel kostet acht Euro und man muss 51 Stufen hoch laufen. Dass lohnt sich aber echt. Der Aussblick ist einfach unglaublich. Auch wenn man nicht zur Kuppel hoch geht, kann man den Petersdom genießen. Entweder man setzt sich auf den Vorplatz auf die Stufen und chillt und beobachtet die Leute oder man geht ohne Eintritt nur nach unten und bestaunt den 100 Meter langen mit Gold verzierten gang der zum Pult führt.

Dies ist eins deer berümtesten Kunstwerke im Vatikan Museum

Die Sixtinische Kapelle ist eine Kirche im Vatikan, in dem man nicht sprechen und keine Fotos machen darf. Michele angelo hieß dieser Künstler der die Decke kopfüber gemalt hat. Es dauerte 1475–1483 um Die Gemälde in der Sixtinischen Kapelle zu bauen.

Die dunklen Zeiten des Vatikan

Eines der bekanntesten Beispiele von den dunklen Seiten des Vatikans ist der Vatikanische Index, auch bekannt als der „Index librorum prohibitorum“, der von 1559 bis 1966 bestand. Dieser Index enthielt eine Liste von Büchern, die von der katholischen Kirche als „ketzerisch“ oder „immoral“ betrachtet wurden und daher verboten waren. Dazu gehörten Werke von Autoren wie Galileo Galilei und William Shakespeare.

Der Vatikan hat auch in der Vergangenheit Vorwürfe von Korruption und Missbrauch von Macht und Einfluss auf politische Entscheidungen auf nationaler und internationaler Ebene auf sich gezogen. Ein weiteres dunkles Kapitel in der Geschichte des Vatikans ist die Rolle, die er während des Holocaust spielte. Während des Zweiten Weltkriegs hat der Vatikan wenig getan, um die Judenverfolgung zu verhindern oder zu verurteilen.

In jüngerer Zeit hat der Vatikan auch mit Vorwürfen von sexuellem Missbrauch innerhalb der Kirche zu kämpfen. Es gibt Berichte über Priester, die Kinder missbraucht haben, und Vorwürfe, dass der Vatikan diese Fälle vertuscht hat, anstatt sie zu untersuchen und die Täter zur Rechenschaft zu ziehen.

Trotz dieser dunklen Seiten hat der Vatikan in der Vergangenheit auch viel Gutes bewirkt, insbesondere durch die Arbeit seiner Missionare in entlegenen Teilen der Welt und durch die Förderung von Bildung und Kunst. Es ist wichtig, diese dunklen Seiten der Vergangenheit anzuerkennen und sicherzustellen, dass sie sich nicht wiederholen, während wir gleichzeitig das Positive, das der Vatikan leistet, würdigen.

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Rom

Forum Romanum

Das Forum Romanum ist ein sehr großes Gebiet und liegt auf dem Hügel Palatin. Es war der Mittelpunkt des politischen, wirtschaftlichen, kulturellen und religiösen Lebens. Dort saßen auch die Kaiser und regierten. Casar wurde dort auch verbrannt und jedes Jahr schmeißen viele dort Münzen und Blumen drauf zum Zeichen des schätzen. Außerdem stehen hier noch viele weitere Denkmäler, über die man, wenn man sich zeit nimmt sehr viel lernen kann.

Gebaut wurde es im 6. Jahrhundert von Lucius Tarquinius Priscus. Wenn man es sich in einer Führung anschaut, macht man ambesten eine Führung mit dem Kolosseum zusammen.

Bei einer Führung kann läuft man noch höherr auf den Palatin Hügel drauf. Von dort hat man eine sehr schöne Aussicht auf das Kolosseum und ein bisschen von Rom. Wenn man Glück hat, findet man auch das ein oder andere Fotomotiv 😉

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Rom

Kolosseum

Amphitheatrum Novum oder Amphitheatrum Flavium

Das Kolosseum ist eins der beeindruckensten Bauwerke der alten Römer. Die Römer brauchten nur 8 Jahre (von 72 n Chr. bis 80 n Chr.) um dieses Gebäude zu bauen. Das Kolosseum hat platz für 50.000 Personen und 80 ein&ausgänge, wodurch das Kolosseum in 10 Minuten ganz leer geräumt werden kann.

Es kämpften Männer gegen Tiere wie zumbeispiel Löwen oder Bären. Der Kaiser und andere adelige Personen Saßen auf den ersten Rängen mit der besten Aussicht. Der Kaiser durfte am Ende bestimmen wer gewonnen hat, auch wen das Tier schon Tod war. Meist überließ er dies aber seinem Volk. Wenn das Volk bestimmte, dass er verloren hatte wurde er hingerichtet, wenn er aber gewonnen hatte durfte er gehen und wurde wenn es der Fall war verartztet. Dann ruhte er sich aus, bis er wieder kämpfen musste. Die Männer mussten 4 Jahre lang gegen Tiere kämpfen. Wenn sie das überlebten (was selten der Fall war), durften sie sich ewigen Reichtum versprechen. Früher bei den Römern war es aber nicht so wie heute, das man mitfiebert und auf alles ganz genau achtet. Früher war das Kämpfen eher so etwas wie Radio. Sie spielten Brettspiele nebenher oder aßen etwas und sprachen dabei über dies und dass.

Heutzutage kann man das, was die Römer früher bei den Kämpfen nicht gesehen haben sehen. Undzwar die Gänge und „Fahrstühle“ unter dem Boden. Man kann sogar extra Führungen buchen, wo man nur durch die unterirdischen gänge geführt wird.

Mann kann sich eine Fürung durch das Kolosseum kaufen (es gibt dort Führungen auch auf Deutsch.), und gleich noch beim Forum Romanum vorbeischauen. Die Führung durch das Kolosseum und das Forum Roman dauert ungefähr 5 Stunden. Das hört sich vielleicht viel an, ist aber eigentlich wenig um alles anzuschauen.


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Rom

Die Spanische Treppe

Die Spanische Treppe in Rom ist eines der berühmtesten Wahrzeichen der italienischen Hauptstadt und zieht jährlich Tausende von Touristen an. Sie befindet sich im Stadtteil Trevi und verbindet die Piazza di Spagna mit der Piazza Trinità dei Monti.

Die Spanische Treppe wurde im 18. Jahrhundert von dem Architekten Francesco de Sanctis entworfen und von 1723 bis 1725 von den Architekten Francesco und Alessandro Franchi gebaut. Sie besteht aus 138 Stufen und ist in zwei Abschnitte unterteilt, von denen der obere Teil breiter ist als der untere.

Die Spanische Treppe ist ein beliebter Treffpunkt für Touristen und Einheimische und bietet einen wunderschönen Ausblick auf Rom. Sie ist auch Schauplatz zahlreicher Veranstaltungen und Festivals, wie dem jährlichen „Festa della Birra“, bei dem Bier aus aller Welt angeboten wird.

Die Spanische Treppe ist auch berühmt für ihre Treppenhaus-Geschäfte, die Kunstwerke, Souvenirs und Kleidung verkaufen. Sie ist ein wichtiges symbolisches Element Roms und ein unverzichtbares Reiseziel für alle, die die italienische Hauptstadt besuchen.

Sehenswürdigkeiten, die man auch umbedingt noch besuchen sollte, sind z.B. der Trevi Brunnen, das Pantheon, das Kolosseum, der Vatikan und das Forum Romanum

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Rom

Trevi Brunnen

Der Trevi-Brunnen wurde im 18. Jahrhundert von dem Architekten Nicola Salvi entworfen und von 1732 bis 1762 von Giovanni Bruna und Domenico Fontana gebaut. Er ist 26 Meter hoch und 49 Meter breit und besteht aus einer großen Fontäne, die von zwei Pferden gezogen wird und von einer Statue des Meeresgottes Neptun gekrönt wird.

Es heißt, dass es Glück bringt, eine Münze in den Trevi-Brunnen zu werfen, besonders wenn man sie über die linke Schulter hinweg wirft. Touristen und Einheimische tun dies jeden Tag und tragen so dazu bei, das die Stadt im Jahr allein durch den Brunnen rund 1,4 Millionen Euro sammelt, welches sie dann zur restaurierung der alten Sehenswürdigkeiten nehmen, wie z.B. der Trevi Brunnen selbst, das Kolosseum, das Forum Romanum oder das Pantheon. Nur muss man sich wegen diesen ganzen Menschenmassen ein bisschen durch die Menschenmänge durchkämpfen, aber es lohnt sich!

Der Trevi-Brunnen in Rom bei Nacht ist ein atemberaubender Anblick, da er wunderschön bestrahlt wird. Die Beleuchtung des Brunnens bringt seine prächtige Architektur und die Kunstwerke, die ihn schmücken, perfekt zur Geltung.

Der Trevi-Brunnen ist berühmt für seine prächtige Architektur und die Kunstwerke, die ihn schmücken, deswegen ist er auch der Schauplatz zahlreicher Filmdrehs und wurde in Filmen wie „La Dolce Vita“ und „Three Coins in the Fountain“ verewigt.

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Rom

Pantheon

Das Pantheon in Rom ist ein beeindruckendes Bauwerk aus der römischen Antike, das heute als Kirche genutzt wird. Es wurde im Jahr 125 n. Chr. von Kaiser Hadrian erbaut und gilt als eines der best erhaltenen Bauwerke der römischen Antike.

Das Pantheon ist bekannt für seine architektonischen Merkmale, insbesondere für seine Kuppel, die durch ein rundes Loch, das sogenannte „Oculus“, belichtet wird. Die Kuppel hat einen Durchmesser von 43,3 Metern und ist damit eine der größten der Welt. Sie wird von 16 Pfeilern gestützt und ist aus Beton und Stein gemacht. Da es durch das Loch in der Kuppel herein regnet, sind überall am Boden verteilt, damit das Wasser ablaufen kann. Am 21 April (Roms Gründungstag) erstrahlt das Pantheon fast magisch, da die Sonne direkt über dem Loch in der Kuppel steht. Es sieht so aus, als ob die Sonne in die Kuppel gemalt wurde.

Das Pantheon war ursprünglich als Tempel für die römischen Götter gedacht, daher der Name „Pantheon“, der „Tempel aller Götter“ bedeutet. Es wurde jedoch im 7. Jahrhundert zu einer Kirche umgebaut und ist seitdem als solche genutzt. Es beherbergt auch die Gräber von berühmten Persönlichkeiten wie dem König von Italien Vittorio Emanuele II und dem Künstler Raphael.

Das Pantheon ist auch bekannt für seine Kunstwerke und Architektur, die als Meisterwerke der römischen Antike gelten. Es enthält auch eine Reihe von Marmorsäulen und -böden und prächtige Fresken an den Wänden. Es ist ein wichtiges Zeugnis der römischen Architektur und Kultur und ein beliebtes Ziel für Touristen, die Rom besuchen.